Psychotherapie Wien & Bruck an der Leitha                                                                                                                www.kurt-halter.at      

Arbeitsbereiche

Wenn jemand zum Psychotherapeuten kommt dann bringt er etwas mit was er ändern möchte. (Diese herkömmliche "männliche" Schreibweise wähle ich der Einfachheit halber und soll Frauen nicht ausschließen.) Nennen wir das mitgebrachte Leiden: Symptom.

Ich betrachte das so: da gibt es ein ICH, ein oder mehrere Symptome und das ES.

Das ICH hat meist schon etliches versucht das Symptom loszuwerden. Ohne Erfolg sonst würde nicht der Therapeut aufgesucht werden.

Das ES ist der Anteil von uns der das Symptom nützt um uns etwas mitzuteilen. Man könnte ihn auch mit dem Unbewussten umschreiben. Das ES ist die Summe von alldem, was wir je erlebt haben - von der Geburt, ja sogar von der Zeugung an, bis zum heutigen Tag. Vielleicht ist es auch der Träger und das Wissen unserer Wahren Persönlichkeit *).

In der Therapie geht es also darum das ES zu erforschen. Indem was es uns mit Hilfe des Symptoms denn mitteilen mag, bzw. wie es damit dem ICH Richtung geben mag. All die folgenden psychotherapeutischen Methoden helfen dem ICH sein ES zu erkunden, zu hören, zu verstehen.

Darin sehe ich als meine Aufgabe den Klienten dabei zu begleiten. Den Weg selbst geht der Klient.

*) im Sinne des "wahren inneren Kerns", siehe Körperpsychotherapie





Angstzustände, Panikattacken

meist ist die Ursache traumatischer Natur. Der Körper drückt die Übererregung in erhöhter Herzfrequenz, Schweißausbrüchen, Beklemmungsgefühlen, Übelkeit, Schwindel und "neben sich stehen" aus. Zudem können die Ängste vor Kontrollverlust, verrückt zu sein oder gar sterben zu müssen hinzu.

Die Ursachen dieser Übererregungen sind meiner Ansicht nach unverarbeitete traumatische Erfahrungen. Wenn diese Erfahrungen sehr früh gemacht wurden (Kindheit oder Adoleszenz) sind sie die Basis für grundsätzliche unbewusste Konflikte, die aufgearbeitet werden müssen.

Ich arbeite hier mit Ansätzen aus der Hypnotherapie, der Traumatherapie, der Körperpsychotherapie und der Systemischen Therapie (Systemisches Familienstellen).

Beziehung, Partnerschaft, Paartherapie

Oft schon waren Menschen in meiner Praxis, die an ihrer Partnerschaft gearbeitet haben oder diese reflektierten.

Paartherapie

Oft schon waren Menschen in meiner Praxis, die an ihrer Partnerschaft gearbeitet haben oder diese reflektierten. Dabei arbeite ich themenfokussiert. Zu Beginn steht daher die Frage was ist das Thema des Einzelnen bzw. was ist das gemeinsame Thema, und auch das gemeinsame Ziel, mit dem das Paar kommt. Das Paar wird darin begleitet die Beweggründe des Partners besser zu verstehen und auf dieser Basis einen neuen Umgang und neue Lösungen zu finden.

In Niederösterreich biete ich dies auch gemeinsam mit meiner Kollegin Carlies Leitzinger-Mechtler im 4er Setting (das Paar und ein weiblicher und männlicher Therapeut) an.

Ort: Bruck an der Leitha und Mannersdorf am Leithagebirge

Depression

Depressionen sind die Folge von unbewussten Konflikten, plötzlich eingetretener schwerwiegenden Lebensereignissen oder Langzeitfolgen von unaufgearbeiteten traumatischen Erfahrungen.

In Österreich leiden rund 800.000 Personen daran. In schweren Fällen können Suizidgedanken oder -handlungen hinzukommen.
Depressionen können behandelt werden! In schweren Fällen arbeiten Psychiater (medikamentös) und Psychotherpeut zusammen.

Wenn sie unsicher sind ob sie an Depression leiden kann ihnen dieser Test einen Richtwert geben, der Test ist aber keine fachliche Diagnostik!
http://www.netdoktor.at/teste-dich-selbst/depression/goldberg.php

Bitte seien Sie achtsam: Depressive Menschen aufzufordern sich "Zusammenzureißen" verschlimmert meist deren Zustand!

Burnout

Meiner Erfahrungen nach ist der Auslöser für Burnout nicht nur der angewachsene berufliche Stress, sondern Altlasten, die im Zustand der Überforderung nicht mehr unterdrückt werden können und an die Oberfläche des Bewusstseins drängen. Insofern muss auf zwei Ebenen gearbeitet werden. Eine Stabilisierung in der aktuellen Situation und eine Aufarbeitung biografischer Themen.

Essstörungen

Auf Grund meiner siebenjährigen Arbeitserfahrung im "So What" mit Menschen mit Essstörungen arbeite ich mit Personen mit den Diagnosen Bulimie, Binge-Eating und Adipositas.

Phobien, Prüfungsangst

Phobien können sich auf unterschiedlichen Gebieten ausdrücken: wie Platzangst (Agoraphobie), sozialen Phobien - wie das Sprechen und Auftreten vor anderen, Prüfungsphobie, Tierphobien, Flugangst, u.a.
Es kann zu folgenden Erscheinungen kommen, wie schon unter den Angstzuständen und Panikattacken beschrieben. Auch in der Behandlung gehe ich ähnliche Wege.

Psychosomatische Erkrankungen, Somatoforme Störungen

Man unterscheidet grob zwei Formen psychosomatischer Erkrankungen.

Die eine Form sind körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen hervorgerufen werden. Das kann z.B. zu Bluthochdruck, Asthma bronchiale, Magengeschwüre, Migräne, Tinnitus führen.

Die andere Form, die der somatoformen Störungen, sind Beschwerden die medizinisch nicht erklärbar sind. Zu den häufigsten somatoformen Leiden gehören Herz-Beschwerden (Panikattacken), Magen-Darm Beschwerden, Schmerzstörungen (u.a. Fibromyalgie)

Ursachen können unverarbeitete traumatischen Erfahrung sein oder auch belastende Lebenssituationen. Ich arbeite hier mit körper-, systemischen und hypnoherapeutischen Ansätzen.

Selbsterfahrung

Für Menschen die an ihrer Weiterentwicklung interessiert sind. Gerne auch für Personen in Aus- und Fortbildungen.

Trauma

Ich arbeite mit traumatisierten Personen, oder auch anders gesagt, mit den Folgewirkungen von traumatischen Erfahrungen.

Wie können sich solche Folgewirkungen äußern (u.a.):
  • Bewusstseinseinengung und eingeschränkte Aufmerksamkeit
  • Desorientiertheit
  • Neben sich stehen
  • Ein chronisches Gefühl der Nervosität
  • Panikerleben
  • Gefühl der Leere, Depression
  • Hilflosigkeit, Schuldgefühle, Scham
  • Sozialer Rückzug
  • Flashbacks: dabei handelt es sich um ein psychologisches Phänomen, das durch einen Schlüsselreiz hervorgerufen wird. Die betroffene Person hat ein plötzliches, kraftvolles Wiedererleben eines vergangenen Erlebnisses oder früherer Gefühlszustände. Dies kann so heftig sein, dass die Person, die die Erfahrung wieder durchlebt, unfähig ist sie völlig als Erinnerung zu erkennen und von der gegenwertigen Realität zu unterscheiden.
Man kann Traumata in zwei Typengruppen einteilen (nach Leonore Teer, 1995).

Trauma Typ 1
oder auch Schocktrauma - ist ein einmaliges traumatisches Erleben:
  • Schwere Unfälle (unabhängig von einer Verletzung)
  • Eine Gewalterfahrung
  • Beobachter von Unfällen oder Gewalt sein
  • Eine Naturkatastrophe mitzuerleben
  • Ein medizinischer Eingriff (Zahnarzt, OP u.a.)
Trauma Typ 2
Dabei handelt es sich um über einen längeren Zeitraum andauernde traumatische Erfahrungen:
  • Familiäre Gewalt
  • Chronische Misshandlung, sexueller Missbrauch
  • Vernachlässigung
  • Gewalt durch Krieg, Folter, Flucht
  • Als Kind ein längerer Spitalsaufenthalt
Weitere Infos finden sie auf dieser Seite unter Traumatherapie.




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Tags: Angstzustände, Panikattacken, Wien, Hypnotherapie, Burnout, Depressionen, Traumatherapie, Familienaufstellung, Blutdruck, Essstörung, Bulimie, Binge-Eating, Adipositas, Prüfungsangst, Phobien, Platzangst, Bruck an der Leitha





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